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20.Mai 1945
Erich Steinecke gründet in Groß Sisbeck seine erste, kleine Dorfbäckerei.
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1946 - 1950
Der Betrieb ist Tag und Nacht ausgelastet. Neben dem Aufbau eines Life Geschäftes im Raum Helmstedt/Wolfsburg sichert Erich Steinecke die Versorgung der Übersiedler in Mariental-Horst. Wir müssen uns erweitern.
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1951
Erich Steinecke baute einen alten Bauernhof in Groß-Sisbeck zu einer neuen, größeren Bäckerei um.
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1959
Wir bauen in Mariental-Horst für größere Kapazitäten. Jetzt können wir auch den Raum Gifhorn, Peine, Hildesheim und Hannover beliefern.
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1963 - 1964
Die Heidebrot-Backstube wächst weiter. Ein moderner Vorbackofen backt das Steinecke-Brot bei über 400°C an.
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1965
Einzelhandelsgeschäfte in Berlin bieten erstmals das einzeln verpackte Steinecke-Brot an.
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1967 - 1975
Wir erweitern den Kundenstamm und modernisieren unsere Bäckereien.
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1982 - 1983
Für eine stets frische Versorgung erweitern wir unsere Kuchenabteilung.
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1983
Wir errichten vier kleine, handwerkliche Produktionsstätten und bauen eine Shop-Vertriebslinie auf. Von nun an genießt auch Berlin die handwerklichen Steinecke-Gebäcke.
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1986
Neubau einer Halle und Einrichtung einer Teiglingsproduktion. Mithilfe von Teiglingen steigen wir die Qualität und Frische der Meisterbäckerei Steinecke. Nun können in allen Steinecke-Filialen während der Öffnungszeiten hochwertige Teiglinge frisch abgebacken werden.
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1987
Wir richten im Raum Braunschweig, Celle und Goslar Shop-in-Shop-Bäckereien ein. Führende Lebensmittelanbieter entscheiden sich im Shop-Bereich für Steinecke’s Heidebrot Backstube.
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1989
Großbrand in der Brotbäckerei in Mariental vernichtet über Nacht die gesamte Brotherstellung.
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1990
In Bernburg übernehmen wir einen ehemaligen VEB-Betrieb und bauen diesen nach Vorbild des Mariental Betriebes aus.
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1991
Wir starten in Bernburg mit dem Brotbacken. Mit der Installation neuer Anlagen in Mariental dehnen wir unsere Produktion aus und steigen in das Snack-Sortiment ein.
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1994
Wir bauen eine weitere Halle in Mariental und erweitern damit unsere Teiglingsproduktion.
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1995
Steinecke’s Heidebrot Backstube besteht nun 50 Jahre. Im Jubiläumsjahr bauen wir eine neue Halle, aufgeteilt in Rohstoff- und Papierlager, Werkstätten sowie Reinigungsanlagen für Transportbehälter und Fahrzeuge. Anschließend erweitern wir unseren Snackbereich.
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1996
Unser Augenmerk richtet sich auf den Berliner Betrieb. Seit 10 Jahren waren die Räumlichkeiten in der Flottenstraße gemietet, jetzt entschließen wir uns für den Standort Reinickendorf und erwerben das Grundstück vom bisherigen Eigentümer.
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1997 - 1998
Wir kaufen zusätzliche 7.000 m² Gelände, direkt angrenzend an unser bisheriges Berliner Grundstück. Wir beginnen umfangreiche Neubauarbeiten in der Flottenstraße und modernisieren den Betrieb.
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1999
Unser Erfolg in Berlin geht weiter: Wir öffnen viele eigene Standorte und erweitern auch unsere Großflächen. Gleichzeitig bauen wir um den Betrieb unser Filialnetz aus.
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2000
Wir kaufen weitere 9.000 m² in Berlin für eine Halle, Lagerfroster und Verladung. In Mariental bauen wir eine Mehrzweckhalle, u.a. für ein Rohstofflager. Auf der frei gewordenen Fläche bauen wir eine neue Brötchenanlage. Am 10.6.2000 verstirbt unsere Seniorchefin Wilma Steinecke nach schwerer Krankheit. Sie hat maßgeblich am Aufbau des Unternehmens mitgewirkt, durch ihre tatkräftige Unterstützung und als ausgleichender Pol im turbulenten Tagesgeschäft.
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2001
Um unsere Verwaltung effizienter zu organisieren, geben wir eine neue EDV-Anlage in Auftrag und gehen mit ihr zum Ende des Jahres in die Testphase.
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2002
Wir wollen über unsere Qualität eine noch bessere Kundenbindung erreichen. Durch ansprechende Sonderaktionen halten wir das Interesse an steinecke wach. Neue Ladenbaukonzepte machen uns flexibel für die Anforderungen der einzelnen Standorte. In der Friedrichstraße in Berlin realisieren wir neue Cafékonzepte mit einem individuellen Ladenbau.
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2003
Nach einem Test im SB-Bereich beschließen wir, als handwerklicher Premiumbäcker keinen Bäckerei-Discounter zu betreiben. Wir beteiligen uns mit 75% an der kurz vor der Insolvenz stehenden „Die dufte Bäckerei“ Haferkamp in Langwedel und verdichten so das Filialnetz im Großraum Verden und Bremen. Wir investieren ins Filialnetzes und die Produktion. Mit der „Bio-Ecke“ betätigen wir uns als Demeter-Betrieb und verkaufen die Bio-Produkte in unseren Filialen.
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2004
Wir übernehmen zum 1. Mai 2004 die verbliebenen 25% des Betriebes in Langwedel.
In Mariental richten wir eine zentrale Snackabteilung ein. Hier stellen wir leckeres Snacks wie überbackende Ciabatta und Bauernfladen mit hochwertigen Zutaten her. Süße Desserts und saisonale Spezialitäten runden unser Sortiment ab. Wir wahren dabei konsequent in die Verbindung zu Brot und Kuchen. -
2005
Das Jahr steht im Zeichen der Filialerneuerungen. Viele unserer Geschäfte bauen wir mit einem enormen Aufwand um oder ganz neu. Wir überarbeiten alte Konzepte und entwickeln neue Strategien, mit denen wir unsere Kunden begeistern.
Wir erweitern die Produktpalette im Bio-Bereich und bieten die Produkte nach und nach in einem Großteil unserer Läden an. -
2006
Wir bringen den bereits im vergangenen Jahr begonnenen Ausbau der Abteilung für südländische Spezialitäten zu Ende.
Wir entwickeln ein neues Ladenkonzept, mit dem wir uns unverwechselbar im Markt profilieren. -
2008
Aufbauend auf den Erfolg unseres neuen Ladenkonzeptes erarbeiten wir eine Profilschärfung unserer Marke.
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2009
Wir stellen unser neues Markenkonzept „Brotmeisterei Steinecke“ und das neue Logo unseren Mitarbeitern vor. Im Mai beginnen wir mit der sukzessiven Umsetzung unseres Markenauftritts in unseren Filialen.

- Für die Qualität stehen wir mit unserem Namen.
- Als Arbeitgeber sind zuverlässig und tragen Verantwortung für die Region.
- Als Geschäftspartner und Mieter sind wir zuverlässige und berechenbare Erfolgspartner.
