Unsere Erfolgsgeschichte
  • 28.Mai 1945

    Erich Steinecke gründet in Groß Sisbeck seine erste, kleine Dorfbäckerei.

  • 1946 - 1950

    Der Betrieb ist Tag und Nacht ausgelastet. Neben dem Aufbau eines Life Geschäftes im Raum Helmstedt/Wolfsburg sichert Erich Steinecke die Versorgung der Übersiedler in Mariental-Horst. Wir müssen uns erweitern.

  • 1951

    Erich Steinecke baute einen alten Bauernhof in Groß-Sisbeck zu einer neuen, größeren Bäckerei um.

  • 1959

    Wir bauen in Mariental-Horst für größere Kapazitäten. Jetzt können wir auch den Raum Gifhorn, Peine, Hildesheim und Hannover beliefern.

  • 1963 - 1964

    Die Heidebrot-Backstube wächst weiter. Ein moderner Vorbackofen backt das Steinecke-Brot bei über 400°C an.

  • 1965

    Einzelhandelsgeschäfte in Berlin bieten erstmals das einzeln verpackte Steinecke-Brot an.

  • 1967 - 1975

    Wir erweitern den Kundenstamm und modernisieren unsere Bäckereien.

  • 1982 - 1983

    Für eine stets frische Versorgung erweitern wir unsere Kuchenabteilung.

  • 1983

    Wir errichten vier kleine, handwerkliche Produktionsstätten und bauen eine Shop-Vertriebslinie auf. Von nun an genießt auch Berlin die handwerklichen Steinecke-Gebäcke.

  • 1986

    Neubau einer Halle und Einrichtung einer Teiglingsproduktion. Mit Hilfe von Teiglingen steigern wir die Qualität und Frische der Meisterbäckerei Steinecke. Nun können in allen Steinecke-Filialen während der Öffnungszeiten hochwertige Teiglinge frisch abgebacken werden.

  • 1987

    Wir richten im Raum Braunschweig, Celle und Goslar Shop-in-Shop-Bäckereien ein. Führende Lebensmittelanbieter entscheiden sich im Shop-Bereich für Steinecke’s Heidebrot Backstube.

  • 1989

    Großbrand in der Brotbäckerei in Mariental vernichtet über Nacht die gesamte Brotherstellung.

  • 1990

    In Bernburg übernehmen wir einen ehemaligen VEB-Betrieb und bauen diesen nach Vorbild des Mariental Betriebes aus.

  • 1991

    Wir starten in Bernburg mit dem Brotbacken. Mit der Installation neuer Anlagen in Mariental dehnen wir unsere Produktion aus und steigen in das Snack-Sortiment ein.

  • 1994

    Wir bauen eine weitere Halle in Mariental und erweitern damit unsere Teiglingsproduktion.

  • 1995

    Steinecke’s Heidebrot Backstube besteht nun 50 Jahre. Im Jubiläumsjahr bauen wir eine neue Halle, aufgeteilt in Rohstoff- und Papierlager, Werkstätten sowie Reinigungsanlagen für Transportbehälter und Fahrzeuge. Anschließend erweitern wir unseren Snackbereich.

  • 1996

    Unser Augenmerk richtet sich auf den Berliner Betrieb. Seit 10 Jahren waren die Räumlichkeiten in der Flottenstraße gemietet, jetzt entschließen wir uns für den Standort Reinickendorf und erwerben das Grundstück vom bisherigen Eigentümer.

  • 1997 - 1998

    Wir kaufen zusätzliche 7.000 m² Gelände, direkt angrenzend an unser bisheriges Berliner Grundstück. Wir beginnen umfangreiche Neubauarbeiten in der Flottenstraße und modernisieren den Betrieb.

  • 1999

    Unser Erfolg in Berlin geht weiter: Wir öffnen viele eigene Standorte und erweitern auch unsere Großflächen. Gleichzeitig bauen wir um den Betrieb unser Filialnetz aus.

  • 2000

    Wir kaufen weitere 9.000 m² in Berlin für eine Halle, Lagerfroster und Verladung. In Mariental bauen wir eine Mehrzweckhalle, u.a. für ein Rohstofflager. Auf der frei gewordenen Fläche bauen wir eine neue Brötchenanlage. Am 15.6.2000 verstirbt unsere Seniorchefin Wilma Steinecke nach schwerer Krankheit. Sie hat maßgeblich am Aufbau des Unternehmens mitgewirkt, durch ihre tatkräftige Unterstützung und als ausgleichender Pol im turbulenten Tagesgeschäft.

  • 2001

    Um unsere Verwaltung effizienter zu organisieren, geben wir eine neue EDV-Anlage in Auftrag und gehen mit ihr zum Ende des Jahres in die Testphase.

  • 2002

    Wir wollen über unsere Qualität eine noch bessere Kundenbindung erreichen. Durch ansprechende Sonderaktionen halten wir das Interesse an steinecke wach. Neue Ladenbaukonzepte machen uns flexibel für die Anforderungen der einzelnen Standorte. In der Friedrichstraße in Berlin realisieren wir neue Cafékonzepte mit einem individuellen Ladenbau.

  • 2003

    Nach einem Test im SB-Bereich beschließen wir, als handwerklicher Premiumbäcker keinen Bäckerei-Discounter zu betreiben. Wir beteiligen uns mit 75% an der kurz vor der Insolvenz stehenden „Die dufte Bäckerei“ Haferkamp in Langwedel und verdichten so das Filialnetz im Großraum Verden und Bremen. Wir investieren ins Filialnetzes und die Produktion. Mit der „Bio-Ecke“ betätigen wir uns als Demeter-Betrieb und verkaufen die Bio-Produkte in unseren Filialen.

  • 2004

    Wir übernehmen zum 1. Mai 2004 die verbliebenen 25% des Betriebes in Langwedel.
    In Mariental richten wir eine zentrale Snackabteilung ein. Hier stellen wir leckere Snacks wie überbackende Ciabatta und Bauernfladen mit hochwertigen Zutaten her. Süße Desserts und saisonale Spezialitäten runden unser Sortiment ab. Wir wahren dabei konsequent die Verbindung zu Brot und Kuchen.

  • 2005

    Das Jahr steht im Zeichen der Filialerneuerungen. Viele unserer Geschäfte bauen wir mit einem enormen Aufwand um oder ganz neu. Wir überarbeiten alte Konzepte und entwickeln neue Strategien, mit denen wir unsere Kunden begeistern.
    Wir erweitern die Produktpalette im Bio-Bereich und bieten die Produkte nach und nach in einem Großteil unserer Läden an.

  • 2006

    Wir bringen den bereits im vergangenen Jahr begonnenen Ausbau der Abteilung für südländische Spezialitäten zu Ende.
    Wir entwickeln ein neues Ladenkonzept, mit dem wir uns unverwechselbar im Markt profilieren.

  • 2008

    Aufbauend auf den Erfolg unseres neuen Ladenkonzeptes erarbeiten wir eine Profilschärfung unserer Marke.

  • 2009

    Wir stellen unser neues Markenkonzept „Brotmeisterei Steinecke“ und das neue Logo unseren Mitarbeitern vor. Im Mai beginnen wir mit der sukzessiven Umsetzung unseres Markenauftritts in unseren Filialen.

  • 2010

    Wir führen die Steinecke-Röstung ein – einen fair gehandelten Arabica-Kaffee mit der extra Röstminute, den wir zusammen mit Albert Darboven entwickelt haben. In diesem Zuge überarbeiten wir in allen Filialen unser Kaffee-Ausschank-Konzept und investieren umfangreich in neue Maschinentechniken. Kaffeequalität auf höchstem Niveau wird zum weiteren Erkennungsmerkmal der Brotmeisterei. Wir gewinnen einen ehemaligen Sternekoch dafür, als festes Teammitglied brotmeisterliche Snacks zu entwickeln, mit denen wir unsere Kundinnen und Kunden verwöhnen. Unsere Brotmeister entwickeln z.B. das Heidebrötchen, das wir erfolgreich als neues Markenprodukt einführen.

  • 2011

    In Mariental investieren wir in neue Ofen- und Klimatechnik für unsere Brötchen- und Feinbäckerei – und können unsere Filialen so noch frischer beliefern. Wir feiern den 350. Filialum- bzw. Neubau im neuen Brotmeisterei-Design. In der Berliner Invalidenstraße eröffnen wir das mit 300 Quadratmetern bisher größte Café unserer Fimengeschichte.. Wir unterstützen das internationale Jahr der Wälder und stiften ein 20.000 Quadratmeter großes Waldstück bei Coswig an der Elbe. Als weiteren Beitrag zur Nachhaltigkeit lassen wir unsere Brot- und Brötchentüten seit diesem Jahr unter klimaneutralen Aspekten herstellen.

  • 2012

    Mit einer bemerkenswerten Ausbildungskampagne gelingt es uns, die Zahl unserer Auszubildenden zu verdoppeln. Die neu entstandenen Azubi-Filialen in Berlin und Magdeburg werden mit großer Begeisterung angenommen und entwickeln sich hervorragend. Mit unserem ersten Brotmeisterei-Cafe im Paunsdorf-Center Leipzig erhält mit über 300 Quadratmetern über zwei Ebenen auch der Bernburger Betrieb ein neues „Flagschiff“. Inzwischen präsentieren sich über 400 Filialen im neuen Brotmeisterei-Design. Unser Kaffee ist seit diesem Jahr auch für den „Hausgebrauch“ in den praktischen 250g Packungen und sogar als Pad erhältlich. Bei unserer Spendenaktion zugunsten von „Herzenswünsche“ können wir einen Betrag von 25.000 Euro sammeln.

  • 2013

    Mit einem eigenen Azubifilm gewinnt das Thema „Talente nutzen und entdecken“ eine noch größere Bedeutung. Unser Augenmerk liegt verstärkt auf dem Ausbau unseres Filialnetzes mit Caféstandorten in Wohn- und Innenstadtlagen. Die nächste Generation der Brotmeisterei-Ladenkonzeption geht an den Start.

  • 2014

    Frei nach dem Motto "Schlau schaltet schnell" verpflichten wir uns dem gewissenhaften, nachhaltigen Umgang mit Energieressourcen im Rahmen des Energie-Management-Systems nach DIN 5001. Damit führt Steinecke als eines der ersten Unternehmen einen neuen Umweltstandard ein – und übernimmt so Verantwortung für unsere Umwelt und künftige Generationen.

  • 2015

    In Deutschland wird der Mindestlohn eingeführt. Wir gehen noch einen Schritt weiter und zahlen auch in den neuen Bundesländern, die immer noch ohne Tarif sind, den höheren Tariflohn, der in Berlin gilt. Unsere Kampagne „Gleicher Lohn, gleiche Preise“ kommt bei Mitarbeitern wie Kunden gut an.

    Als eine der führenden Bäckereien Deutschlands entwickeln wir zusammen mit einer Spezial-Bäckerei glutenfreie Brote, Brötchen und Kuchen. Die Backwaren ohne Klebereiweiß werden bei Menschen mit Zöliakie sehr gut angenommen und in den entsprechenden Foren gelobt.

    Wir befragen 50.000 Kunden nach ihrer Meinung zu unserem Brot und sind selbst überrascht von der überwältigenden Zustimmung. Eine Zahl, die wohl alles sagt: 99,6% wollen unser Brot weiterempfehlen.

    Ein Grund zum feiern: Unser Heidebrot wird 70! Das sind 70 Jahre bester Sauerteig, gekonntes Handwerk und Brotgenuss pur – ein Fest für die Brotkultur.

    Im vierten Jahr nach der Einführung klimaneutraler Brötchentüten knacken wir die 2.000 Tonnen CO2-Kompensation.

  • 2016

    Als Bäckerei sind wir von Haus aus Experten für vegane Ernährung. In unserer vegan-Offensive zeigen wir, wie vielfältig man sich auf Basis von Brot und Brötchen vegan ernähren kann.

    Mit einem historischen VW-Bulli gehen wir auf „Brotkultour“ und fragen die Menschen, was sie unter Brotkultur verstehen. Einige besonders sympathische Kundinnen und Kunden zeigen wir auf Plakaten.

    Wissen wird immer wichtiger. Wir gründen die virtuelle Brotmeisterei Akademie und ermöglichen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sich per e-Learning ortsunabhängig fortzubilden.

steinecke – das Familienunternehmen
Wir steineckes sind Bäcker aus Leidenschaft. Das Familienunternehmen zu führen heißt für uns:
  • Für die Qualität stehen wir mit unserem Namen.
  • Als Arbeitgeber sind wir zuverlässig und tragen Verantwortung für die Region.
  • Als Geschäftspartner und Mieter sind wir zuverlässige und berechenbare Erfolgspartner.
Unsere Geschäftspolitik ist, traditionelle Bodenständigkeit und Innovationsfreude zu vereinen. Wir wirtschaften solide und entscheiden mutig.